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Klaus Hansen

soccer

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soccer
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Über den Autor

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Der Fußball schreibt Geschichten,
aber im Fußball spiegelt sich auch Geschichte

Ob das Buch etwas für Sie ist? Mit Sicherheit ja, wenn Sie sympathisch finden, was der brasilianische Fußballer und Philosoph Socrates gesagt hat: „Ein Fußballspiel ist das ganze Leben in 90 Minuten.“

Klaus Hansen: soccer. stories, lyrics, essays
148 Seiten, mit 24 farbig illustrierten Seh-Text-Seiten;
Hardcover 15,3 x 21,6 cm.
Originalausgabe 2018.
ISBN 978-3-943580-25-9. 15,00 Euro [D]

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Im ersten Kapitel – stories – wird von Sportreportern erzählt, die ihre liebe Not haben, den Taten (auf dem Spielfeld) Worte folgen zu lassen; von Torhütern, die auf die erotische Ausstrahlung ihrer Torwarthandschuhe schwören; von Spielern, die so dilettantisch ausspucken, dass sie einen Satz machen müssen, um nicht vom eigenen Speichel getroffen zu werden; von Trainern, die aus der Erkenntnis, dass die Spiele im Kopf entschieden werden“, befremdliche Konsequenzen ziehen. Schließlich wird das Geheimnis des „Sommermärchens 2006“ im Rotlichtviertel gesucht und gefunden.

Im zweiten Kapitel – lyrics – stehen Rhythmus und Pulsschlag der Fußballsprache im Mittelpunkt. Dann klingt der Bericht zur „Lage vor dem 22. Spieltag“ kurz und bündig so:

„Sauer nervös – Sané gehemmt / Köhler will – Lewi brennt / Eck weg – Cha wieder da / Leno adé – Schweini okay / Hans im Glück – Fuchs zurück / Tritt in den Futt – Gomez kaputt.“

Zu jedem dieser „Hör-Texte“ fürs Ohr gesellt sich ein „Seh-Text“, also ein typografisches Buchstabenspiel fürs Auge. – Ein anspruchsvolles Kapitel der experimentellen Fußballpoesie!

Im dritten Kapitel – essays – erfährt das „Wunder von Bern“ (1954) eine ebenso ungewöhnliche Deutung wie das „Wembley-Tor“ (1966). Der Frauenfußball ist ein Thema und der Fußball als Religions-Ersatz. Eine neue Nationalhymne wird vorgestellt, die den Eingedeutschten unter den Nationalspielern das Mitsingen leichter macht. Da der Fußball neben Spieler und Gegenspieler noch einen dritten Akteur hat, den Ball, wird ihm, dem „runden Gott“, ein eigenes Gotteslob gesungen.

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